Ein Sommerabend im Juli

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Die Abende hier im Odenwald sind ruhig. Vogelgesang, das Rascheln des Laubes, wenn der Wind durch die Blätter streicht. Es riecht nach Heu oder Korn. Grillen zierpen und am Horizont fliegen Krähen krächzend davon.

Auf zum Beerfelder Pferde-, Fohlen und Zuchtviehmarkt am 10. - 13. Juli!

Seit über 100 Jahren findet dieser Markt am zweiten Juli-Wochenende statt.

Es wird geboten: Fahr- und Verkaufsgeschäfte, ein Reit- und Springturnier, ein Kleinkunstzelt mit tollem Programm. Montags findet dann der berühmte Viehmarkt statt. Es ist die größte und vielseitigste Zuchtviehschau Hessens. Hier stellen Züchter aus dem südhessischen und dem nordbadischen Bereich ihre Kühe, Pferde, Ponys, Schafe und Ziegen einem Richterkollegium vor, das die Zuchterfolge bewertet und prämiert.

Für Familien mit Kindern ist vor allem die Nähe zu den Tieren, die diese Tierschau bietet, ein wunderbares Erlebnis. Der Beerfelder Pferdemarkt ist noch ein richtig traditionelles Volksfest, authentisch und abwechslungsreich. Zum Abschluss gibt es natürlich noch ein Feuerwerk.

Das ausführliche Programm und noch mehr Hintergrundinformation gibt es auf der Seite von Beerfelden.

Und wenn man schon mal in der waldreichsten Region des Odenwaldes ist, dem „Beerfelder Land“ inmitten des Naturparks „Bergstraße-Odenwald“, kann man diese wunderbaren Wanderregion für einen Spaziergang ausnutzen. Festes Schuhwerk nicht vergessen!

Warum hecheln Hunde?

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Ist es nicht unglaublich, was dieser Hund für einen langen Lappen im Mund hat? Und die Geräusche erst dazu, als würde eine Dampflok vorbeibrausen. So ist das im Juli, wenn es richtig heiß ist. Dem Hund sollte man dann ein schattiges Plätzchen bereiten, und natürlich braucht er immer wieder frisches Wasser in ausreichender Menge. Für längere Spaziergänge empfiehlt es sich einen Wasserspender für Hunde, eine sogenannte Hundetrinkflasche mitzunehmen.

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Der Boxer ist hitze- und kälteempfindlich. Das merkt man schon sehr bei Spaziergängen. Chiara rennt von einem zum anderen schattigen Plätzchen, um sich dann hinzulegen.

Ja, und der Retriever hechelt auch - und sieht dabei aus wie Flipper.

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Also, warum nun hecheln Hunde? Weil sie fast keine Schweißdrüsen haben, müssen sie über die Zunge “transpirieren”. Hunde lassen also ihre lange Zunge heraushängen, um zu auf ihre Art zu schwitzen. Dabei geben ihre Schleimhäute bis hinunter zur Luftröhre und zur Lunge Feuchtigkeit ab. Die Atemfrequenz steigt stark an: von 30 bis 60 Zügen pro Minute auf bis zu 300 Züge. Dabei können Luftfeuchtigkeit und Wärme immer wieder abtransportiert werden. Hunde hecheln aber auch, um mehr Luft (Sauerstoff) in die Lungen zu pumpen. Man bemerkt das Hecheln, wenn sie sich aufregen, wenn sie sich anstrengen und wenn sie Schmerzen haben.

Achtung: Das Auto kann im Sommer zur Gefahr für den Vierbeiner werden, wenn er an heißen Tagen dort eingesperrt wird. Oft wird das Risiko unterschätzt. Ein Auto heizt sich in praller Sonne unheimlich schnell auf, wie jetzt der Chefredakteur von “Wild und Hund” schmerzlich erfahren musste.

Bulldog und Schleppertreffen bei Burg Lindenfels am 18. und 19.7.2009

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Wer sich für alte Traktoren interessiert ist in Schlierbach im Odenwald unterhalb der Burg Lindenfels genau richtig. Aus ganz Deutschland kommen am 18.7. und 19.7. 2009 Teilnehmer, die zum größten Teil noch funktionsfähigen Landmaschinen präsentieren.
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Fühlen: Barfuss im Odenwald

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Nach einem Spaziergang ist es ein Genuss die Schuhe auszuziehen und barfuss über bemooste Steine zu laufen und in frischem Wasser eines Bachlaufes die Füsse zu kühlen.